Malerisches Landschaftswerk des Fürsten Pückler mit Pyramiden und Seen. Einzigartige künstliche Pyramiden, romantische Wege und das Fürstenschloss.
Der Branitzer Park ist das Meisterwerk des berühmten Gartenarchitekten und Weltenbummlers Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Zusammen mit dem Schloss Branitz bildet er ein harmonisches Ensemble eines englischen Landschaftsparks, den Pückler von 1845 bis zu seinem Tod anlegte. Der Park ist durchzogen von einem Netz aus Wasserkanälen, romantischen Brücken und durchdachten Durchblicken, die den Besucher um zwei einzigartige künstliche Pyramiden führen – die Seepyramide und die Trockenpyramide – in denen der Fürst und seine Frau begraben sind.
Ein Spaziergang durch den Park bietet ständig neue Überraschungen: von blühenden Rhododendronalleen über schattige Haine bis hin zu ruhigen Teichen mit Seerosen. Versäumen Sie nicht die Besichtigung des Schlosses, wo Sie Pücklers exotische Sammlungen von seinen Reisen in den Orient kennenlernen. Für tschechische Touristen ist Branitz ein idealer Ausflug auf dem Weg nach Berlin – es liegt nur eine Stunde von der tschechischen Grenze entfernt und bietet einen angenehmen Kontrast zu den belebten Städten.
Praktische Tipps: Der Park ist ganzjährig frei zugänglich, Schloss und Museum haben saisonale Öffnungszeiten. Sie können direkt am Schloss parken. Vom Zentrum von Cottbus (Chotěbuz) fahren öffentliche Verkehrsmittel hierher. Vergessen Sie bequeme Schuhe – der Park ist weitläufig und am besten zu Fuß zu genießen.